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Es werden Posts vom April, 2026 angezeigt.

Gedanken zum Thema WASSER

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Nein, du musst keine zwei Liter am Tag trinken. Und ja, man kann auch zu viel Wasser trinken. Woher der Mythos von den zwei Litern kommt, ist nicht klar. Zwei Liter Wasser am Tag trinken - so lautet eine weitverbreitete Faustregel. Wissenschaftlich belegt ist sie allerdings nicht. Woher der Mythos von den zwei Litern kommt, ist nicht klar. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollte ein Erwachsener etwa 1,5 Liter Wasser am Tag trinken. Weniger als 1 Liter pro Tag sind nicht genug, um den Körper ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen. Wer viel Obst, Gemüse und Suppen isst, nimmt auch durch feste Nahrung Flüssigkeit auf und muss dementsprechend weniger trinken. Sogar Fleisch liefert Flüssigkeit. In einigen Situationen benötige der Körper besonders viel Flüssigkeit, etwa bei großer Hitze, extremer Kälte, Fieber, Erbrechen und Durchfall. Auch Sport oder körperliche Arbeit sorgen dafür, dass wir mehr Wasser brauchen. Das beste Zeichen für Flüssigkeitsmangel ist Durst. Muss ...

Mähfreier Mai 2026

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Mit etwas Faulenzen der Natur Gutes tun und den Insekten helfen – der Trend zum "lazy gardening" trifft vor allem bei jüngeren Generationen einen Nerv. Die Aktion "No Mow May" ruft dazu auf, den Rasenmäher im Mai stehen zu lassen. Mit bestem Gewissen die Faulheit genießen und dabei noch die Umwelt schützen? Das geht dank der Aktion "No Mow May", oder zu Deutsch "Mähfreier Mai", zu der die Gartenakademie Rheinland-Pfalz und die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 in diesem Jahr wieder aufgerufen haben. Ihren Ursprung hat die Aktion – ausgerechnet – in Großbritannien, dem Land, das für seine feine Rasenkultur bekannt ist. Dort lassen viele Gartenbesitzerinnen und Hobbygärtner schon seit einigen Jahren ihre Rasenmäher im Mai in der Garage stehen: Einen ganzen Monat lang wird dann der Rasen nicht gemäht. Ziel der Aktion ist es, den Insekten genügend Nahrungsquellen und Nistmöglichkeiten zu bieten, indem man Wildkräutern und Blumen wie Gänseblümchen ...

Recycling der Plastikflaschen

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PET-Flaschen sind praktisch, aber umstritten. Doch wie nachhaltig ist die Einwegware eigentlich? Und werden aus Flaschen wirklich wieder Flaschen? Zwei Drittel der Wasserflaschen, die in Deutschland verkauft werden, bestehen aus PET. Dahinter verbirgt sich der Stoff Polyethylenterephthalat, ein Kunststoff aus der Familie der Polyester. Wer seine PET-Flaschen zurück in den Supermarkt bringt, bekommt in Deutschland pro Flasche 25 Cent Pfandgeld ausgezahlt. Weil dieser Pfandpreis vergleichsweise hoch ist, werden über 96 Prozent der Flaschen zurück in die Geschäfte gebracht. Hinter dem Getränkeflaschenautomaten befindet sich ein sogenannter Kompaktor. Diese Maschine zerdrückt die Flaschen und verpresst sie zu Ballen. So verringert sich das Transportvolumen und die Flasche ist zerstört. Das PET-Flaschensystem in Deutschland ist - anders als das Mehrwegsystem - kein geschlossenes Kreislaufsystem. Werden die Verschlüsse eingerechnet, entstehen durch PET-Flaschen jährlich rund 450.000 Tonnen K...