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btw - Das beliebteste Kleidungsstück der Welt ...

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mindestens eine Jeans hat wohl jeder Mensch im Schrank, sagt die Statistik ... Die Ur-Jeans besteht aus einem robusten Baumwolldenim, der starken Belastungen standhält. Die typische Stoffoptik entsteht durch die Verbindung eines blau gefärbten Kettfadens mit einem weißen Schussfaden. Es ist längst kein Geheimnis, dass Jeans keine nachhaltigen Kleidungsstücke sind. Angefangen bei der angebauten Baumwolle bis hin zu Tausenden Litern Wasser, die für die Herstellung nur einer einzigen Jeans verbraucht werden. Beim Färben und Bleichen des Stoffs werden zudem oft schädliche Chemikalien eingesetzt. btw kaufen wir mehr Denimhosen, als wir wirklich brauchen. Ein kleiner Schritt zu mehr Nachhaltigkeit ist deshalb schon, die Jeans so lange wie möglich zu tragen und dafür lohnt es sich meist, beim Kauf etwas mehr Geld zu investieren. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis. Bildquelle: congerdesign/pix...

btw - Bienenfreundlicher Borretsch

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Borretsch zählt auf jeden Fall zu den bienenfreundlichen Kräutern. Die sternförmigen Blüten enthalten viel Nektar. Sie sind ebenso essbar wie die behaarten Blätter, die leicht nach Gurke schmecken. Daher ist die einjährige, pflegeleichte Pflanze auch unter dem Namen Gurkenkraut bekannt. Mit den frisch gezupften Blüten kannst du Salate aufpeppen, gehackt verwandeln sie Kräuterquark, Dips und Kräuterbutter in farbenfrohe Hingucker. Borretsch kannst du von April bis Ende Juni an einem sonnigen Platz mit durchlässigem, feuchten Boden direkt aussäen. Je nach Aussaat blüht die Pflanze ab Juni. Lasse die Blüte stehen, sodass sich Samen ausbilden können. Auf diese Weise verbreiten sich die bienenfreundlichen Pflanze eigenständig. Im nächsten Frühling kannst du dann beobachten, wo Keimlinge und Jungpflanzen entstehen. Alternativ sammel die Samen im Spätsommer oder Herbst ein und lagern sie trocken und vor Licht geschützt bis zum geeigneten Aussaattermin. ©rita s.     Me...

btw - Willkommen im neuen Denken!

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Solange wir gegen Widerstände kämpfen, auf welcher Ebene auch immer, so lange schlagen sie zurück. In diesem Kampf gibt es keine Gewinner.    Das hatte der alte Kaiser in einer Legende aus China begriffen: Er hatte vor, das Land seiner Feinde zu erobern und sie alle zu vernichten.    Später sah man ihn mit seinen Feinden speisen und scherzen.„Wolltest du nicht deine Feinde vernichten?“ fragte man ihn verwundert. Der Kaiser antwortete: „Ich habe sie vernichtet. Ich habe sie zu meinen Freunden gemacht.“.    Er hat das Problem an der Wurzel gepackt, statt das Symptom zu bekämpfen. Das verlangt nach einer komplett anderen Betrachtungs- und Herangehensweise. Willkommen im neuen Denken! ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie  und Lebensberatung   Beratungen und Analysen Meine witzig weisen Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita ,...

btw - Ein Highlight in jedem Garten ist das Johanniskraut

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Heimische Wildpflanzen sind vielerorts selten geworden und damit die neuen Exoten in unseren Gärten. Sie sind eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen und Schmetterlinge und stellt keine besonderen Ansprüche. Johanniskraut (Hypericum perforatum) gedeiht im heimischen Garten praktisch überall, wo man es anpflanzt, am liebsten in der prallen Sonne.    Als einheimische Staude macht sich das Johanniskraut am besten im naturnahen Wildkräutergarten, in dem es eine der Hauptattraktionen für viele hungrige Insekten ist. Mit viel Licht und Sonne bildet es am Rand von Gebüsch, Wegrändern, im Heidegarten oder in einer mageren Blumenwiese ausladende Horste. Johanniskrauttee wird volksheilkundlich bei leichten Stimmungstiefs, nervöser Erschöpfung und innerer Unruhe eingesetzt. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.

btw - lass sie doch reden!

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Was sollen denn die Nachbarn denken? Ein Garten mit Totholzecke, heimischen Stauden und einem Stück wilder Wiese bedeutet Rettung statt Verwahrlosung, doch viele Menschen zaudern beim Gedanken daran, was wohl das Umfeld zu mehr Wildwuchs sagen wird. Man kann auch ganz klein beginnen, mit einer Blumeninsel. Jeder Quadratmeter zählt. Dort im Hochsommer vom Liegestuhl das bunte Treiben beobachten zu können, ist wunderbar. Klar jedenfalls ist, wer den Garten liebt, weil dann das Leben so herrlich erwacht, sollte diesem Leben auch eine Chance geben. ©rita s.   Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.   Bild von Kranich17 auf Pixabay  

btw - Zum ökologischen Gärtnern ist ein Umdenken nötig

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Gerade der Rasen nimmt in vielen deutschen Gärten einen Großteil der Fläche ein – eine Fläche, auf die Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer aktiv Einfluss nehmen und nützliche Lebensräume für Insekten schaffen können. Um sich mit dem Anblick eines Gartens anzufreunden, in dem Löwenzahn und Gänseblümchen im Rasen wachsen, ist jedoch ein Umdenken nötig. Bei vielen sind solche Pflanzen oft als Unkraut verschrien.   Dabei ist "Unkraut" ein menschengemachter Begriff, es handelt sich dabei schlicht um Wildkräuter mit einem hohen ökologischen Wert für Insekten. Je größer das Wissen über diese Pflanzen ist, desto eher wächst auch die Akzeptanz. Wem eine große Fläche ungemährter Rasen zu unordentlich erscheint, kann zumindest einen Teil ungemäht stehen lassen. Einzelne "wilde Ecken" oder eine ungemähte Stelle inmitten des gepflegten Rasens ist für Insekten und andere Tiere bereits eine große Hilfe. Andere Teile des Gartens lassen sich dann zum Spielen oder ...

btw - Neues Rasen-Gesetz

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Weg mit dem Kunstrasen, die Uhr läuft bald ab! Hintergrund ist, dass der künstliche Belag als umweltschädlich gilt. Er enthält unter anderem Mikroplastik, erhitzt sich stark an sonnigen Tagen und verdrängt wichtige Lebensräume für Insekten wie Bienen und Co. Das Thema sorgt derzeit bei vielen Hobby-Gärtnern für Verunsicherung. Die neuen Regeln bieten zugleich eine Chance: Wer auf naturnahe Rasenflächen oder Blumenwiesen setzt, unterstützt aktiv die Artenvielfalt. Gerade im eigenen Garten lassen sich damit wertvolle Rückzugsräume für Bienen, Schmetterlinge und andere Tiere schaffen. Wann bei euch oder ihnen die Zeit für die Umgestaltung gekommen ist, bitte bei den zuständigen Ämtern nachfragen, nicht beim Händler für Kunstrasen. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.