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btw Klönschnack: Wofür wird Nutzhanf genutzt?

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Die Einsatzmöglichkeiten von Nutzhanf sind so breit wie kaum bei einer anderen Kulturpflanze. Je nach Sorte und Anbauverfahren lassen sich verschiedene Produktgruppen aus der Hanfpflanze gewinnen. Hanffasern für Textilien und technische Produkte:   Die Bastfasern aus dem Hanfstängel sind äußerst reißfest und feuchtigkeitsabsorbierend. In der Textilbranche werden daraus Kleidungsstücke und Heimtextilien gefertigt, die als besonders strapazierfähig und umweltschonend gelten. Darüber hinaus kommen Hanffasern in der Papierproduktion, in naturfaserverstärkten Kunststoffen und in der Automobilindustrie zum Einsatz. Hanfschäben für Baustoffe:   Die holzigen Schäben, die bei der Fasergewinnung als Nebenprodukt entstehen, sind der Grundstoff für Hanfbeton, ein Gemisch aus Hanfschäben und Kalkbinder. Das Material wird als ökologische Dämmung und als Wandbaustoff eingesetzt und gilt wegen seiner CO₂-bindenden Eigenschaften als Vorzeigeprojekt nachhaltiger Architektur....

btw #262 Hanf, die wertvolle Nutzpflanze

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Hanf ist eine der ältesten, vielseitigsten Nutzpflanzen der Menschheit und wahrscheinlich auch eine der gebräuchlichsten Heilpflanzen unserer Erde. Die Spuren der Hanfkultivierung lassen sich über 10.000 Jahre zurückverfolgen. Aus Hanf wurden u. a. Kleidung, Seile, Leuchtöle, Papier und Arzneimittel hergestellt. Die Hanfsamen lieferten Mensch und Tier lebensnotwendige Nahrungsfette und Proteine, das machte sie auch als Handelsware in der Jungsteinzeit sehr attraktiv. Hanf ist ein Öko-Rohstoff der höchsten Güteklasse und wegen seiner problemlosen Aufzucht und vollständigen Nutzbarkeit so wertvoll. Beim Anbau von Hanf kann auf Herbizide, Pestizide und Fungizide verzichtet werden. Das schont die Umwelt und ist gut für den Menschen. Die Nutzpflanze Hanf (Cannabis Sativa) steht für Tradition und ist zugleich Vorreiter für nachhaltige, ressourcenschonende und ökologische Produkte. Leider ist Hanf (botanisch: Cannabis Sativa) seit dem Verbot in den USA im Jahre 1937 mit einem ungerechtfertig...

btw - Marmelade oder Konfitüüüre

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Es gibt sie tatsächlich, die Konfitürenverordnung, Da wurde dann über 2 Jahre überlegt, ob Marmelade oder Konfitüre der richtige Handelsname ist und jetzt kommts: "In Deutschland wurde der Begriff Marmelade für Zubereitungen aus zahlreichen Früchten wie Johannisbeeren, Kirschen, Erdbeeren, Aprikosen/Marillen, Himbeeren, Pflaumen, Birnen, Äpfeln und anderen verwendet. Der Unterschied zur Konfitüre bestand darin, dass bei dieser noch Fruchtstücke erkennbar waren. Man unterschied außerdem Einfrucht- von Mehrfruchtmarmeladen." Ich denke da viel praktischer, Marmelade muss zum löffeln sein, Kirschen und Beeren gut erkennbar sein, grössere Früchte wie Aprikosen und Erdbeeren zerkleinert, ganz klar. In Marmeladenrezepten in alten Kochbüchern wird weiterhin die traditionelle Marmelade beschrieben. Zu diesen Rezepten gehören zum Beispiel auch Mehrfruchtmarmeladen und Marmelade aus Sauerkirsche, Stachelbeere und Schwarzer Johannisbeere. Na bitte, geht doch! ©rita s. Me...

btw Montagsgedanken - Es herbstet

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Laut Kalender IST aber noch Sommer und die eine oder andere Hitzewelle rollt denn auch tatsächlich mit etwas Verspätung an. Deshalb stellt man sich unter der Jungfrau-Sonne am besten vorsorglich darauf ein, Sommerkleider UND dickere Pullis griffbereit zu haben. Wohl dem, der flexibel ist und sich anpassen kann!   Der Blick liegt auf der Wettervorschau und der Finger ist gezückt, um falls nötig die Heizung einzuschalten. Aber bitte nicht vorschnell, wir wollen doch die Heizkosten im Rahmen halten.   Trotzdem, das Spiel ist aus, die Stimmung eindeutig ernster. Kleidung und Heizkosten sind nicht das Einzige, was man im September im Auge behalten sollte. Während wir die Ernte einfahren (Mann, ist das anstrengend! So viel Arbeit!), muss sie gleichzeitig clever eingeteilt werden, damit man auch morgen noch kräftig zubeißen kann und übermorgen und überübermorgen, sprich, um überhaupt bis zum nächsten Frühling was zum Beißen zu haben.   Vorsorge ist die halbe Miete ...

btw #260 Vom Nutzhanf oder auch Industriehanf ...

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Nutzhanf, auch bekannt als Industriehanf, hat in den letzten Jahren in Deutschland eine beeindruckende Renaissance erlebt. Die vielseitige Nutzpflanze beeinflusst positiv verschiedene Aspekte der Wirtschaft, Landwirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Zum Beispiel produziert ein Hektar Hanf 25% mehr Sauerstoff als ein Hektar Wald und garantiert eine etwa doppelt so hohen Zelluloseproduktion. Ein Hektar Hanf wächst innerhalb von sechs Monaten, während ein Wald Jahrzehnte wächst, bevor er abgeerntet wird. Durch die Herstellung von Hanfpapier könnten wir jedes Jahr Millionen Hektar Wald retten. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis.

btw - Das beliebteste Kleidungsstück der Welt ...

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mindestens eine Jeans hat wohl jeder Mensch im Schrank, sagt die Statistik ... Die Ur-Jeans besteht aus einem robusten Baumwolldenim, der starken Belastungen standhält. Die typische Stoffoptik entsteht durch die Verbindung eines blau gefärbten Kettfadens mit einem weißen Schussfaden. Es ist längst kein Geheimnis, dass Jeans keine nachhaltigen Kleidungsstücke sind. Angefangen bei der angebauten Baumwolle bis hin zu Tausenden Litern Wasser, die für die Herstellung nur einer einzigen Jeans verbraucht werden. Beim Färben und Bleichen des Stoffs werden zudem oft schädliche Chemikalien eingesetzt. btw kaufen wir mehr Denimhosen, als wir wirklich brauchen. Ein kleiner Schritt zu mehr Nachhaltigkeit ist deshalb schon, die Jeans so lange wie möglich zu tragen und dafür lohnt es sich meist, beim Kauf etwas mehr Geld zu investieren. ©rita s.     Mehr Artikel auf Klönschnack by Rita , BTW Rita Schüler und Montags bei Tina Peel im Abenteuer Selbsterkenntnis. Bildquelle: congerdesign/pix...

btw - Bienenfreundlicher Borretsch

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Borretsch zählt auf jeden Fall zu den bienenfreundlichen Kräutern. Die sternförmigen Blüten enthalten viel Nektar. Sie sind ebenso essbar wie die behaarten Blätter, die leicht nach Gurke schmecken. Daher ist die einjährige, pflegeleichte Pflanze auch unter dem Namen Gurkenkraut bekannt. Mit den frisch gezupften Blüten kannst du Salate aufpeppen, gehackt verwandeln sie Kräuterquark, Dips und Kräuterbutter in farbenfrohe Hingucker. Borretsch kannst du von April bis Ende Juni an einem sonnigen Platz mit durchlässigem, feuchten Boden direkt aussäen. Je nach Aussaat blüht die Pflanze ab Juni. Lasse die Blüte stehen, sodass sich Samen ausbilden können. Auf diese Weise verbreiten sich die bienenfreundlichen Pflanze eigenständig. Im nächsten Frühling kannst du dann beobachten, wo Keimlinge und Jungpflanzen entstehen. Alternativ sammel die Samen im Spätsommer oder Herbst ein und lagern sie trocken und vor Licht geschützt bis zum geeigneten Aussaattermin. ©rita s.     Me...