Der Garten der Venus von Tina Peel
Schon
der Name verführt zum Schwelgen, regt die Sinne an, die Seele öffnet
sich wie eine Duftrose. Und dann schwupps, kein Garten da. Pech gehabt?
Also
schon irgendwie, weil ein Garten, und sei er noch so klein, natürlich
etwas Schönes ist. Die Betonung liegt auf «natürlich».
Der
Garten der Venus ist gleichzeitig Einstellungssache. Es geht wieder
einmal um Selbstliebe und Selbstfürsorge, die schöne Auswirkungen zeigt,
in Körper, Geist und Seele, also ganz umfassend und konkret.
Das ist ein Jekami-Projekt – jeder kann mitmachen, unabhängig vom Stand der Venus, und auch im Winter.
Und
es gibt da noch die Idee der Miniwäldchen, die überall entstehen, mal
größer mal kleiner. Wer will, kann mithelfen bei solchen Projekten und
Bäumchen pflanzen. Oder sogar selber eines anreißen – Projekt nicht
Bäumchen.
Wo
immer eine freie Fläche ist, in der Stadt, in einem Garten, kleine,
große, leere Flächen … nur zu. Sie bieten sich an und freuen sich über
die Zuwendung. Dann zuschauen, wie es wächst und wirkt.
Tina Peel
Philosophische Astrologie und Lebensberatung
Beratungen und Analysen
Meine witzig weisen Bücher und Ebooks,
nicht nur astrologisch, aber auch
... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis
BÜCHERBLOG
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Bild von Ilona Ilyés auf Pixabay
